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CALIBAN - Wiederaufnahme 30.11. 2011

Caliban

nach Motiven von Shakespeares "STURM"
Ein Stück für Kinder,
Jugendliche und Erwachsene

im CONCORDIA
Schwachhauser Heerstr. 17, Bremen

Text: Lee Beagley,
aus dem Englischen übersetzt von Anna Siegrot




FILMCLIP of this Production in the LINK below

PHOTOS of this Production in the LINK below


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Im Mittelpunkt von Lee Beagleys Bearbeitung steht Caliban.

Ein Kreuzfahrtschiff gerät in einen Sturm, vier Passagiere gehen über Bord und stranden auf einer einsamen Insel.

Dort haben sich der halbwilde Junge Caliban
und ein geisterhaftes Wesen namens Ariel ihr eigenes Reich geschaffen.
Caliban ist Waise und ist unter der Knute
des strengen Zauberers Prospero aufgewachsen.

Über der Insel weht ein seltsamer Zauber, der jeden der Gestrandeten mit seinen eigenen Ängsten und Wünschen wie in einem magischen Spiegel konfrontiert.

Auch Caliban und Ariel treiben mit den Schiffbrüchigen ihre Späße und beschwören die Geschichte von Calibans Mutter, der Hexe Sykorax.

Am nächsten Tag werden die Vier von einem sehr modernen Zauber gerettet, doch ihr Leben hat sich für immer verändert.

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PRESSE:

Mit „Caliban“ zeigt Lee Beagley, dass das Theater Kinder und Jugendliche kaum ernster nehmen kann, als genau die Mittel zu benutzen, die in den Abendvorstellungen für Erwachsene auch funktionieren. (…) In zentralen Traumsequenzen werden die vier „Zivilisierten“ mit sich selbst konfrontiert, mit ihren Ängsten, Sorgen und, vor allem, Borniertheiten.

Beagley und dem spielenden Company-Sextett gelingt es, in Heike Neugebauers Bühnenbild die großen Fragen nach Freundschaft, Respekt, Toleranz konkret durchzuspielen – und sie zugleich (und das ist „kindgerechter“, als es klingen mag) als wichtige, wirkliche Abstrakta durchzuspielen.

So werden die Schiffbrüchigen zu Entdeckern der Möglichkeiten: Ihres eigenen Lebens nämlich. Die Insel entpuppt sich nach zahlreichen spritzig-surrealen Episoden als sehr kunstvoller Traumort. Als Ort, an dem das Was-wäre-wenn gedacht werden kann. Das nennt man Fantasie.

(…)Ein Hinweis zum Schluss: Erwachsene mit ausgeprägter Spinnenphobie sollten „Caliban“ nur an der Hand ihrer mutigen Kinder besuchen.

Von Tim SchomackerBREMEN (Eig. Ber.)
Kreiszeitung


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(...) Durch einen merkwürdigen Zauber, der über der Insel weht, werden die Gestrandeten, wie durch einen magischen Spiegel, mit ihren Träumen und Ängsten konfrontiert. Da kann, ähnlich wie der eitlen Miranda das Gesicht entgleitet, der wunderbar überängstliche Drum zum gefährlichen Kämpfer werden.Dazu treiben auch Caliban und Ariel ihre Späße mit den Schiffbrüchigen und beschwören die Geschichte von Calibans Mutter, der Hexe Sycorax herauf, die sich urplötzlich als überdimensionale Spinnenfrau zeigt - eine spektakuläre Szene, die es mit jedem Kinder-Fantasyfilm aufnehmen kann. „Caliban“ nutzt Shakespeares Vorlage für einen schönen Spaß für jung und alt: lustig, spannend, musikalisch, in Spiel wie Ausstattung (Heike Neugebauer)
voller Phantasie, und immer wieder überraschend.

Martina Burandt



Gesamte Pressetexte auf dieser Website unter
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"DER STURM ist das Thema der Spielzeit"
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PHOTOS OF "CALIBAN" by Marianne Menke

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